18.07.2013
Flüchtlinge unerwünscht
Stadt Essen will Sammellager für Asylbewerber einrichten und anstelle von Bargeld Sachleistungen ausgeben. Bundesinnenminister warnt erneut vor Asylmißbrauch
Von Markus Bernhardt
Die Situation von Sinti und Roma, die aufgrund von großer Armut und Diskriminierung aus Ländern wie Bulgarien, Rumänien oder auch den Balkanstaaten nach Deutschland flüchten, spitzt sich in mehreren bundesrepublikanischen Städten zu.
So hat sich etwa die Sozialverwaltung der Ruhrgebietsmetropole Essen zum Ziel gesetzt, den Zuzug weiterer Roma-Familien zu bremsen und so unattraktiv wie irgend möglich zu gestalten. Bisher erhalten Asylbewerber drei Monate lang Sachl...
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