29.05.2013
Honig saugen aus dem Mord von London
Britische Regierung will repressive Gesetze durchdrücken. Einer der Mörder war Folteropfer in Kenia
Von Christian Bunke, Manchester
Michael Adebolajo, einer der mutmaßlichen Mörder des Soldaten Lee Rigby im Londoner Stadtteil Woolwich, soll 2010 in kenianischer Gefangenschaft gefoltert und von Mitarbeitern des britischen Geheimdienstes MI5 verhört worden sein. Das berichten unter anderem die BBC, der Independent und die Huffington Post.
Adebolajo wurde 2010 in Kenia verhaftet, weil er sich dort angeblich einer militanten islamistischen Gruppe anschließen wollte. Während seiner Gefangenschaft so...
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