Leserbrief zum Artikel Mastanlagen abgefackelt
vom 12.12.2011:
Wider die Ohnmacht des Bürgers!
Es ist wieder einmal bezeichnend für die systemstützende Funktion unserer Staatsorgane, dass sie sich zwar "über das wachsende Maß an Gewalt" bei den Tierschützern "sorgen", aber anscheinend keinerlei Probleme mit der überdimensional wachsenden Größe von Mastanlagen und ihrer Ablehung durch die Bevölkerung haben.
Es ist ja sicher kein Zufall, dass es in unserem Land nur selten rechtliche Möglichkeiten zur Verhinderung wirtschaftlicher Projekte gibt, die von der Bevölkerung aus den verschiedensten Gründen abgelehnt werden, dass sich aber fast immer eine rechtliche Handhabe und die Bereitschaft findet, Widerstand gegen solche Projekte auch durch staatliche Gewalt zu brechen.
Deshalb scheint es auch mir an der Zeit zu sein, darüber nachzudenken, wie man den Souverän unserer demokratischen Verfassung, den Bürger, aus seiner Ohnmacht gegenüber wirtschaftlichen Projekten und Interessen, die er mit Recht ablehnt, befreien kann!
Es ist ja sicher kein Zufall, dass es in unserem Land nur selten rechtliche Möglichkeiten zur Verhinderung wirtschaftlicher Projekte gibt, die von der Bevölkerung aus den verschiedensten Gründen abgelehnt werden, dass sich aber fast immer eine rechtliche Handhabe und die Bereitschaft findet, Widerstand gegen solche Projekte auch durch staatliche Gewalt zu brechen.
Deshalb scheint es auch mir an der Zeit zu sein, darüber nachzudenken, wie man den Souverän unserer demokratischen Verfassung, den Bürger, aus seiner Ohnmacht gegenüber wirtschaftlichen Projekten und Interessen, die er mit Recht ablehnt, befreien kann!