Zum Inhalt der Seite

Leserbriefe

Liebe Leserin, lieber Leser!

Bitte beachten Sie, dass Leserbriefe keine redaktionelle Meinungsäußerung darstellen. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zur Veröffentlichung auszuwählen und zu kürzen. Leserbriefe sollten eine Länge von 2000 Zeichen (etwa 390 Wörter) nicht überschreiten. Kürzere Briefe haben größere Chancen, veröffentlicht zu werden. Bitte achten Sie auch darauf, dass sich Leserbriefe mit konkreten Inhalten der Zeitung auseinandersetzen sollten. Ein Hinweis auf den Anlass Ihres Briefes sollte am Anfang vermerkt sein (Schlagzeile und Erscheinungsdatum des betreffenden Artikels bzw. Interviews). Online finden Sie unter jedem Artikel einen Link »Leserbrief schreiben«.

Leserbrief zum Artikel Staatspleiten in Serie vom 02.02.2010:

Grundsatzfrage

Darf ich kurz mal fragen und anmerken, warum nicht einmal hier in dieser Zeitung - vom Mainstream erwarte ich das sowieso nicht mehr - die grundsätzliche Frage nach dem Geldsystem gestellt wird? Also danach: Warum überhaupt muss der Staat sich verschulden? Bei wem denn? Woher haben die das Geld? Wieso gibt der Staat die Geldschöpfungsrechte aus der Hand? Was ist die Folge des Zins- und Zinseszinssystems? Eine Staatspleite wäre der Reset im System, die nächste Pleite aber systemimmanent - weil das System so aufgebaut ist, dass es nach 2-3 Generationen (damit es der einzelne nicht kapiert) ein Reset zur Folge hat. Immmer mit der Konsequenz, dass das ganze System eine riesige, permanente Umverteilung von unten nach oben, von Arm nach Reich ist. Die Krise wäre ein Anlass, mal richtig alles in Frage zu stellen! Aber wennn das nicht einmal die Linke tut, wer dann???
m.maier