Leserbrief zum Artikel Taktik-Kassiber: In Dresden siegen
vom 23.01.2010:
Etwas weniger militärisch, wenns geht!
Ich bin quasi schon auf dem Weg nach Dresden. Ich kann auch den bisherigen Erfolg der bundesweiten Mobilisierung von meiner Perspektive aus bestätigen und freue mich auf eine erfolgreiche antifaschistische Demonstration.
Nur: Ich sehe mich nicht als Teil einer militärischen Aktion, wie sie durch die Terminologie des Beitrags erscheint: "In Dresden siegen", "Einheitsfront", "Entscheidungsschlacht", "Niederlage" und zu guter Letzt "Feindbewegungen" Sind wir hier bei der Bundeswehr oder nutzen wir die JW als antifaschistische, antisexistische, antirassistische, aber auch antimilitaristische Alternative zum gängigen Mainstream-Tenor der bestehenden Massenmedien? Ich fühle mich ziemlich abgeschreckt!
Nur: Ich sehe mich nicht als Teil einer militärischen Aktion, wie sie durch die Terminologie des Beitrags erscheint: "In Dresden siegen", "Einheitsfront", "Entscheidungsschlacht", "Niederlage" und zu guter Letzt "Feindbewegungen" Sind wir hier bei der Bundeswehr oder nutzen wir die JW als antifaschistische, antisexistische, antirassistische, aber auch antimilitaristische Alternative zum gängigen Mainstream-Tenor der bestehenden Massenmedien? Ich fühle mich ziemlich abgeschreckt!