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22.08.2016

Als Europäischer Geist dem Nationalismus wich

In Salzburg wurden »Stolpersteine« für Stefan Zweig und Angehörige verlegt

Von Christian Kaserer
»Ist es nicht rührend, dass man damals noch Blumen als Parteizeichen wählte statt Stulpenstiefeln, Dolchen und Totenköpfen«, erinnert sich Stefan Zweig wehmütig in seiner Autobiographie »Die Welt von Gestern« an seine Zeit in Österreich. Mit dem Übergang seines Landes zur Diktatur im Februar 1934 floh der Humanist und selbsternannte Europäer nach London. Zuvor lebte der berühmte Autor in seiner »Villa Europa« am Kapuzinerberg mit seiner Frau Friderike Zweig-Winterni...

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