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27.09.2014

DDR ungeschminkt

DDR 1989. Das sogenannte Schürer-Papier zeichnete ein schonungsloses Bild der ökonomischen Lage und sollte eine wirtschaftspolitische Wende herbeiführen. Die Bundesregierung bog es sich später für ihre Zwecke zurecht

Von Jörg Roesler
Vor bald 25 Jahren, im Herbst 1989, begannen in der DDR die großen Montagsdemonstrationen. Es formierten sich – meist um die evangelische Kirche herum – verschiedene Oppositionsbewegungen. Die SED und die Blockparteien erwachten aus ihrer Lethargie – Reformkräfte sammelten sich nach der Entbindung Erich Honeckers von seinen Ämtern in der am 18. November 1989 vereidigten Regierung Modrow. Dennoch: Der Anfang vom Ende des sozialistischen Landes war e...

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