Zum Inhalt der Seite
24.02.2014

Straße für Madiba

Demonstration für Umbenennung der Mohrenstraße in Berlin-Mitte. Die deutsche Kolonialherrschaft wird an vielen Orten der Hauptstadt verharmlost

Von Wladek Flakin
Der Begriff Mohrenstraße sei »kein rassistischer Name«. So hieß es in einer Pressemitteilung der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus aus dem Jahr 2005. Mit dieser Aussage stellte sich der heutige Innensenator Frank Henkel gegen die Forderung, die Straße und die U-Bahn-Station im Bezirk Mitte umzubenennen. Auch neun Jahre später steht der Name auf den Straßenschildern. 50 Aktivisten haben am Freitag morgen die Umbenennung selbst in die Hand genommen: Schilder,...

Artikel-Länge: 5196 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90