Zum Inhalt der Seite
28.01.2014

Schweizer Käse

Lobbyisten wollen Regelungen zum geplanten Mindestlohn durchlöchern. Würden die geforderten Ausnahmen umgesetzt, wären zwei Millionen Geringverdiener außen vor

Von Herbert Wulff
Der von der großen Koalition geplante Mindestlohn ist noch nicht beschlossen, da steht er schon unter Beschuß. Die Lobbyisten von Zeitungsverlagen, Taxiunternehmen und Gaststätten machen vor und hinter den Kulissen Druck. Sie wollen, daß große Beschäftigtengruppen auch in Zukunft mit weniger als 8,50 Euro pro Stunde abgespeist werden. Würden Rentner, Schüler, Studenten, Minijobber und hinzuverdienende Erwerbslose tatsächlich ausgenommen, wären laut einer am Montag v...

Artikel-Länge: 5815 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90