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11.01.2014

Angst vor japanischer Krankheit

Zu Lust und Risiken des Kapitalverkehrs

Von Lucas Zeise
Ist die Lage im Euro-Währungsgebiet so schlimm wie in Japan? Mit dieser Frage schlug sich EZB-Chef Mario Draghi am Donnerstag auf der Pressekonferenz herum, die wie üblich nach jeder zweiten Sitzung des Zentralbankrates stattfindet. Die japanische Wirtschaft ist das noch lebende Beispiel für die verheerenden Wirkungen einer Spekulationsblase. Die Ökonomen und Politiker der westlichen Welt hatten viele Jahre Zeit, das Phänomen zu studieren. Einige, wie der gerade abg...

Artikel-Länge: 3179 Zeichen

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