09.12.2013
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Ein Buch über Chancen und Gefahren der Revolution in der Datenerfassung
Von Thomas Eipeldauer
Seit Edward Snowden sich mit Glenn Greenwald vom britischen Guardian traf, um ihm zu offenbaren, in welchem Ausmaß britische und US-amerikanische Geheimdienste das Privatleben von Millionen Menschen durchforsten, ist die öffentliche Debatte um einen Aufreger reicher. Sogar gestandene Transatlantiker rügen plötzlich die Big Brother in London und Washington ob ihrer Sammelwut, Angela Merkel verkündete: »Ausspähen unter Freunden – das geht gar nicht.«
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