Zum Inhalt der Seite
05.12.2013

Staaten zerschlagen

Gestern gegen Jugoslawien, heute gegen China: Die »Gesellschaft für bedrohte Völker« liegt mit ihrer Ethno-PR ganz im Trend der deutschen Außenpolitik

Von Jörg Kronauer
Kein Zweifel: Die boomenden deutschen Rüstungsexporte verdienen scharfe Kritik. »Heute ist Deutschland weltweit drittgrößter Exporteur von Rüstungsgütern«, stellt die »Gesellschaft für bedrohte Völker« (GfbV) aus Göttingen zutreffend fest. »Auch Armeen in Krisenregionen wurden und werden von deutschen Waffenschmieden beliefert«, fährt sie fort. »Kriegsgerät aus der Bundesrepublik verschärft« die Konflikte dort. Deshalb ruft die Gruppe unter dem Motto »Deutsche Waffe...

Artikel-Länge: 6922 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90