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01.10.2013

Verteidigung greift an

Rechtsanwalt im NSU-Prozeß zieht Glaubwürdigkeit einer Zeugin wegen früherer DKP-Mitgliedschaft in Zweifel

Von Claudia Wangerin, München
Die Aussage von Veronika von A. war mit Spannung erwartet worden: Sollte sich ihre Beobachtung als richtig erweisen, wäre Beate Zschäpe bei einem der Morde des »Nationalsozialistischen Untergrunds« (NSU) in Tatortnähe gewesen. Anfang April 2006 will die Zeugin sie etwa sieben Kilometer entfernt vom Kiosk des Mordopfers Mehmet Kubasik auf dem Nachbargrundstück ihres Wohnhauses in Dortmund gesehen haben. »Also, wenn Sie nicht ein perfektes Double haben, Frau Zschäpe, ...

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