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02.07.2013

Deutungshoheit danach

Die Räumung der hungerstreikenden Flüchtlinge in München durch die Polizei wird als Abwehr einer humanitären Katastrophe dargestellt. Dagegen spricht einiges

Von Reinhard Jellen
Einen Tag nach der Räumung des Camps der hungerstreikenden Flüchtlinge am Rindermarkt in München befanden sich am Montag noch fünf der 44 Betroffenen in Krankenhäusern. Von den vorübergehend Festgenommenen – darunter auch der Sprecher des Camps, Ashkan Khorasani – sei keiner mehr in Gewahrsam, so ein Sprecher der Münchner Polizei. Nach offizieller Darstellung bot sich ein erschreckendes Bild, nachdem Beamte des polizeilichen »Unterstützungskommandos« (U...

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