Zum Inhalt der Seite
15.11.2012

Schock für die Branche

Die Frankfurter Rundschau war eine linksliberale Institution der Bonner Republik – sie wurde betriebswirtschaftlich erwürgt

Von Peter Wolter
Die traditionsreiche Frankfurter Rundschau ist am Ende, sie wurde erwürgt: Die Geschäftsführung der »Druck- und Verlagshaus Frankfurt am Main« hat am Dienstag beim Frankfurter Amtsgericht die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragt. Hauptgesellschafter sind der Kölner Verlag »M. DuMont Schauberg« (51 Prozent) und die SPD-Medienholding »Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft« (40 Prozent). Offen ist noch, ob die insolvente Zeitung von einem anderen Verlag überno...

Artikel-Länge: 4071 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90