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05.09.2012

Mehr als jeder vierte

Im »Thüringer Heimatschutz«, aus dem die NSU-Terrorzelle hervorging, sollen rund 40 Geheimdienstspitzel aktiv gewesen sein. Er hatte rund 140 Mitglieder

Von Claudia Wangerin
Ende letzten Jahres wurde der »Thüringer Heimatschutz« (THS) als Brutstätte des Neonaziterrors bekannt. Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe hatten sich in der rechtsextremen Vereinigung bis zu ihrem Untertauchen 1998 radikalisiert – und nach heutigem Stand der Ermittlungen bis 2007 zehn Menschen ermordet. Dem THS gehörten zu seinen Hochzeiten rund 140 Personen an – nach einem Bericht der Thüringer Allgemeinen. Am Dienstag ergaben nun interne Ber...

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