15.06.2012
Studieren auf Droge
Hochschüler leiden immer häufiger an streßbedingten Erkrankungen wegen Überlastung im Unialltag. Viele greifen zu Rauschmitteln und Psychopillen
Von Ralf Wurzbacher
Studieren gerät zunehmend zum Gesundheitsrisiko. Nervosität, Streß, Panik – die Gefahr, im Hochschulalltag physisch und psychisch an die Grenzen zu stoßen, erreicht inzwischen »erschreckende« Ausmaße. Nach einer aktuellen Forsa-Erhebung im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) fühlen sich über 90 Prozent der Befragten gelegentlich oder häufig gestreßt, sechs Prozent immer und nur zwei Prozent nie. Drei Viertel beklagen Unruhezustände, zwei Drittel leiden unt...
Artikel-Länge: 3881 Zeichen


