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13.03.2012

»Fair und von einem hohen Standard«

Offizieller Beobachter des Europarats: Die OSZE manipuliert selbst, wenn sie die Wahl in Rußland als manipuliert bezeichnet. Gespräch mit Stefan Schennach

Interview: Peter Wolter
Sie haben vor acht Tagen im Auftrag des Europarates die Wahl in Rußland beobachtet. Ihre Wahlbeobachterkollegen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) halten sie für manipuliert – wie haben Sie den Ablauf denn wahrgenommen? Wir müssen drei Dinge unterscheiden: Erst einmal das, was vor der eigentlichen Wahl war: Kandidaten-Zulassung und Wahlkampf. Das zweite ist die Rolle der Medien und das dritte ist der Wahltag selbst. Am Befun...

Artikel-Länge: 4174 Zeichen

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