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Springer-Sieg vor Gericht
München. Sechs Jahre nach dem gescheiterten Versuch, ProSiebenSat.1 zu übernehmen, hat der Axel-Springer-Verlag einen Sieg vor Gericht errungen. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof erklärte es am Mittwoch für rechtswidrig, daß die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) Springer 2006 die Unbedenklichkeitsbescheinigung verweigert hatte. Die Medienwächter hatten argumentiert, eine Übernahme werde dem Konzern eine »vorherrschende Meinungsmacht« verschaffen.
(dapd/jW)
(dapd/jW)
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