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Lage in Südossetien spitzt sich zu
Tbilissi. In der von Georgien abtrünnigen Republik Südossetien spitzt sich die Lage erneut zu. Die rußlandkritische Politikerin Alla Dschiojewa, die sich am gestrigen Freitag zur Präsidentin ausrufen lassen wollte, ist nach einem Schwächeanfall in ein Krankenhaus eingeliefert worden.
Wie die russische Nachrichtenagentur RIA-Nowosti berichtete, werfen die Behörden der früheren Bildungsministerin Putschpläne vor. Dschiojewa hatte die Präsidentenwahl im November gewonnen. Das Oberste Gericht in der von Rußland dominierten Republik annullierte das Ergebnis jedoch und setzte Neuwahlen an. Dabei darf Dschiojewa nicht antreten. Seither machen ihre Anhänger gegen die Regierung mobil. (dapd/jW)
Wie die russische Nachrichtenagentur RIA-Nowosti berichtete, werfen die Behörden der früheren Bildungsministerin Putschpläne vor. Dschiojewa hatte die Präsidentenwahl im November gewonnen. Das Oberste Gericht in der von Rußland dominierten Republik annullierte das Ergebnis jedoch und setzte Neuwahlen an. Dabei darf Dschiojewa nicht antreten. Seither machen ihre Anhänger gegen die Regierung mobil. (dapd/jW)
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