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31.01.2012

»Das letzte Wort hat der Gläubiger«

Schlecker: Was können Gewerkschaften machen, wenn ein Unternehmen pleite ist? Über Tücken des Insolvenzrechts und Möglichkeiten einer Genossenschaftsgründung. Ein Gespräch mit Benedikt Hopmann

Interview: Johannes Schulten
Benedikt Hopmann ist Anwalt und ­vertritt in Rechtsstreitigkeiten einen ­regionalen Betriebsrat von Schlecker ­­in Berlin Die Drogeriekette Schlecker ist insolvent. Mehr als 30 000 Verkäuferinnen droht die Arbeitslosigkeit. Daß das Unternehmen ökonomische Probleme hat, ist schon länger bekannt. Welche Möglichkeiten haben die Gewerkschaften generell in solchen Situationen, die Interessen der Beschäftigten zu verteidigen? In der Regel keine. Das wird schon daran deutl...

Artikel-Länge: 7940 Zeichen

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