Empörung in HadithaWut und Enttäuschung in Irak nach mildem Urteil gegen US-Soldaten. Gericht wirft Verantwortlichem von Massaker »Verletzung der Dienstpflicht« vor.
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Obamas Rede zur Lage der Nation
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Kapitalismusverächter des Tages: Davos-Forum
Ich lese die junge Welt, weil sie mich in meiner politischen Überzeugung bekräftigt und ich es leid bin, mich von den Politikern und "Staatsmedien" belügen zu lassen. Hoffentlich finden noch mehr Menschen in diesem Land zu einer klaren politischen Haltung. Die junge Welt ist dabei eine sehr gute Hilfe und Begleiterin im täglichen Leben!J. Willeke, Berlin
Ich lese die junge Welt, weil ich ohne geistige Nahrung nicht leben kann.Bärbel Kossakowski, Rostock
Ich lese die junge Welt, weil sie mir Orientierung gibt im Klassenkampf.Friedrich-Wilhelm Dannehl, Loosen
Kampf um HomsMehrere Viertel der Stadt im Westen Syriens werden von Aufständischen kontrolliert.
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In Beirut fürchten viele Menschen eine Wiederholung der eigenen Geschichte im Nachbarland Syrien.
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Der Richter und sein PräsidentAffäre um Waffendeals mit Pakistan bringt Frankreichs Präsidenten Sarkozy in Bedrängnis.
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Heute im Bundestag: Aktuelle Stunde zur Bespitzelung der Linkspartei.
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Eigentümer der insolventen Drogeriekette muß Vermögen mobilisieren, um Arbeitsplätze zu retten. Ein Gespräch mit Horst Gobrecht
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Verhärtete FrontenSachsens Elblandkliniken »rationalisieren« und entlassen. Beschäftigte kämpfen für Sozialplan.
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Mutmaßliche Unterstützer der Terrorzelle NSU im Visier der Bundesanwaltschaft.
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Kriminelle BilligheimerRazzia bei Netto und Kaufland. Zoll vermutet Lohn- und Sozialversicherungsbetrug. Klima der Angst in Betrieben.
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Späte Einsicht: Sozialdemokraten und Schleswig-Holstein wollen mehr Zusammenarbeit von Bund und Ländern.
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»Die Auslegung der Richter hat einen Beigeschmack«Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Maßregelvollzug – Dammbruch für weitere Privatisierungen? Ein Gespräch mit Mike Nagler
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Verhandlungen in »heikelster Phase«. Weitere soziale Einschnitte geplant.
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Rückkehr der grünen FahneGhaddafi-Anhänger sollen erstmals wieder eine libysche Stadt besetzt haben.
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Die Hauptstadt bereitet sich auf ASEM-Gipfel im November vor.
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Bedrohte HelferIm peruanischen Cajamarca werden Spenden für die Opfer der Polizeigewalt gesammelt.
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Nach sechs Jahren Linksregierung zieht Boliviens Präsident Morales Bilanz.
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Trotz alledem ist diese Partei nicht gefährlich, und ihre Abgeordneten stehen nicht in dem Verdacht, sich gegen die Verfassung verschwören zu wollen – ganz abgesehen davon, daß sie das organisatorisch nicht auf die Reihe brächten.Kommentar der Süddeutschen Zeitung
Neue Profite in SichtMyanmar probt Kapitalismus: Schlüsselposition für Sonderwirtschaftszone Dawei.
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Drittgrößte Volkswirtschaft der Welt verzeichnet erstes Handelsbilanzdefizit seit mehr als 30 Jahren.
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Wenn Politiker »die Menschen« entdecken.
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Biß ins ButterbrotOder die Banalität des Bösen: Markus Schleinzers Mißhandlungsdrama »Michael«.
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Synke Köhler durchwandert mit ihrem Lyrikdebüt eine eigene Welt – zumindest streckenweise.
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Der Trabi zeigt den WegAn der TU Chemnitz werden Modelle von Elektroautos entworfen.
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Von Knollen, Wurzeln und Insektenlarven: Ein Buch über die Evolution des menschlichen Gehirns.
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Erklärung von Christine Buchholz, Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand der Partei Die Linke
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Irgendwie ins ZielBis zu den Halbfinals gab es bei den Australian Open kaum Überraschungen.
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VorschlagDamit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
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»Die Schattenseite besteht gerade darin, daß der Selbstverwertungsprozeß des Kapitals selbstverständlich nicht dauerhaft aufrecht erhalten werden kann.«
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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