»Brutale Aggression«Brasilien: Während in Porto Alegre das Sozialforum eröffnet wird, geht die Polizei in São Paulo gewaltsam gegen Tausende Obdachlose vor. Drei Menschen getötet.
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Golfstaaten ziehen Syrien-Beobachter ab.
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Ich lese die junge Welt, weil ich ohne geistige Nahrung nicht leben kann.Bärbel Kossakowski, Rostock
Ich lese die junge Welt, weil sie mich in meiner politischen Überzeugung bekräftigt und ich es leid bin, mich von den Politikern und "Staatsmedien" belügen zu lassen. Hoffentlich finden noch mehr Menschen in diesem Land zu einer klaren politischen Haltung. Die junge Welt ist dabei eine sehr gute Hilfe und Begleiterin im täglichen Leben!J. Willeke, Berlin
Ich lese die junge Welt, weil sie eine Oase der Klarkeit in der Wüste der söldnerischen Berichterstattung ist.Alex Brown, Berlin
Zeitbombe ArbeitsstreßMehr Verbindlichkeit und Kontrolle beim Schutz psychischer Gesundheit nötig. Besonders prekär Beschäftigte gefährdet.
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»Burnout wird zur Volkskrankheit«IG Metall sieht dramatische Zunahme psychischer Erkrankungen. Ein Gespräch mit Hans-Jürgen Urban
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Zwei FraktionenKooperation oder Konfrontation? In der Iran-Politik ist das bundesdeutsche Establishment gespalten.
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FDP-Justizministerin nennt Linke-Überwachung »unerträglich«. Entgleisung von CSU-Innenminister.
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»Ernsthaft über Drogenpolitik diskutieren«Die Linke schlägt das spanische Modell vor: Kifferklubs. Ein Gespräch mit Frank Tempel
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Ver.di Baden-Württemberg droht mit unbefristetem Streik im privaten Omnibusverkehr.
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LKA behindert juristische Aufklärung des Spitzeleinsatzes gegen Heidelberger Linke.
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Begrenzte AufklärungParlamentarischer Untersuchungsausschuß zum NSU-Terror enger gefaßt als ursprünglich diskutiert.
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Sachsen-Anhalt: Anspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder erwerbsloser Eltern verschoben.
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Syriens Außenminister weist »krasse Einmischung« zurück.
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Mutmaßliche BND-Agenten aus Pakistan ausgewiesen. BRD-Regierung protestiert.
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Französischer Satellitenbetreiber beendet Ausstrahlung von Fernsehsender Roj TV.
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Verbotenes PfeifkonzertNeunzehn Basken wegen friedlichen Protests vor Sondergericht in Madrid.
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Flugzeug so zur Rückkehr gezwungen: Madagaskars Präsident darf nicht in sein Land zurückkehren.
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Wenn man aus der Normandie stammt, dann sind die weißen Kriegsgräberkreuze Teil der eigenen DNA.Der 1961 geborene französische Präsidentschaftskandidat Hervé Morin bei Twitter zu seiner Aussage vom Sonntag, er habe die Landung der Alliierten in Nordfrankreich 1944 selbst miterlebt
EU schadet sich selbstBoykott gegen Iran trifft vor allem die lahmenden Volkswirtschaften Europas.
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Der Springer-Verlag will 41 Millionen Haushalte mit einer Hauswurfsendung zwangsbeglücken. Ein Gespräch mit Andreas Schwartmann
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Im HalbdunkelWas so eine Maske nicht alles anstellen kann. Clint Eastwoods Film über J. Edgar Hoover.
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Bilder statt Dialoge: »Amer« ist später Luxus-Horror-Trash.
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Johnny Otis war ein Universalgelehrter des Rhythm&Blues.
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Stimme als KircheMit Etta James starb eine der letzten großen Sängerinnen des Rhythm&Blues.
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Extreme HackordnungDer Film »Kriegerin« zeigt das Gegen- und Miteinander rechtsextremer Frauen und die Schwierigkeit des Ausstiegs.
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Landtagspräsident will keine Verantwortung für wöchentliche Aufmärsche »gegen Ausländer« in Dessau.
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Erklärung von Sabine Lösing, außen- und sicherheitspolitische Sprecherin der Linken im Europaparlament
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Stellungnahme von Jan Korte, Mitglied im Vorstand der Bundestagsfraktion Die Linke
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Einsamer TrommlerAfrika-Cup: Auftaktsiege für Gabun und Tunesien.
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Latin Lovers. In Argentinien herrscht der Raubtierkapitalismus, die Situation ist längst aus den Fugen geraten.
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VorschlagDamit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps
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Mit den Mobilfunkrechnungen haben unzählige Smartphone-Nutzer dicke Extrakosten am Hals.
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Die junge Welt wird von 1222 Genossinnen und Genossen herausgegeben. (Stand: 03.05.2012)
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