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Journalist in Homs getötet

Damaskus. Erstmals seit dem Beginn des Aufstands vor zehn Monaten ist in Syrien ein ausländischer Journalist getötet worden. Der französische Kriegsreporter Gilles Jacquier vom Fernsehsender France 2 kam am Mittwoch in der Protesthochburg Homs beim Einschlag einer Granate ums Leben. Einem AFP-Fotografen zufolge explodierten mehrere Granaten, als sich eine Gruppe von Journalisten im Rahmen einer von den Behörden genehmigten Reise in Homs aufhielt. Nach Angaben der in London ansässigen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte wurden bei dem Granatenangriff auch sechs Syrer getötet. Mehrere Menschen wurden demnach verletzt. Aus welchem Lager die Granaten abgefeuert wurden, war zunächst unklar. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.01.2012, Seite 6, Ausland

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