Zum Inhalt der Seite
31.12.2011

Über Goethe und Lukács (5)

Von Reinhard Jellen
Indem Lukács’ kämpferische Ästhetik die beiden Extreme des L’art pour l’art und des Praktizismus vermeidet, stimmt sie mit Marx und Engels darin überein, daß von der Kunst keine direkte Veränderung der sozialökonomischen Realität zu erwarten ist, sondern eine direkte Veränderung des Bewußtseins darüber, daß eine direkte Veränderung der sozialökonomischen Realität erforderlich ist.« Das schreibt Elmar Treptow in »Aspekte zu Epikur, Lukács, Habermas«...

Artikel-Länge: 3036 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90