Zum Inhalt der Seite
09.12.2011

Rückholung von Atommüll verzögert sich

Kommunalpolitiker in der Asse sorgen sich wegen Verschiebung

Von Max Eckart
Die vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) geplante Rückholung der radioaktiven Abfälle aus dem maroden ehemaligen Bergwerk Asse im Kreis Wolfenbüttel (Niedersachsen) steht immer mehr in Frage. Anders als zunächst angekündigt, wird die erste Kammer mit Atommüll nicht mehr in diesem Jahr angebohrt. Kommunalpolitiker und Umweltschützer reagieren darauf mit großer Sorge. »Ich bin zutiefst frustriert, daß es immer wieder zu Verzögerungen kommt und es nicht vorangeht«, ...

Artikel-Länge: 3336 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90