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Irland: Staat treibt Inflation an

Dublin. Die Inflationsrate in Irland ist im November auf 2,9 Prozent gestiegen. Grund dafür sind die steigenden Kosten für staatlich kontrollierte Dienstleistungen. Wie das irische Statistikamt am Donnerstag mitteilte, stiegen unter anderem die Kosten für Bildung im vergangenen Jahr um 8,9 Prozent und die für Verkehr um 3,7 Prozent. Im Oktober hatte die Inflationsrate bei 2,8 Prozent gelegen. Im hoch verschuldeten Irland sind die Preise seit August 2010 kontinuierlich gestiegen. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 09.12.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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