Swag
Das Jugendwort des Jahres 2011 heißt »swag«. Die jugendlichen Jurymitglieder und ihre journalistischen Kollegen beeindruckte die schnelle Verbreitung des aus dem US-Amerikanischen stammenden Wortes. Der Ausdruck stammt aus der Rapmusik und steht für »beneidenswerte, lässig-coole Ausstrahlung.« Hinter »Swag« landete »Fail/Epic Fail« für grober Fehler bzw. Versagen. Den dritten Platz belegt »guttenbergen« für abschreiben, »Körperklaus« – für Tollpatsch und Grobmotoriker – sicherte sich Platz 4 und »googeln« für suchen, allerdings nicht nur im Internet, sondern auch in einem Lexikon, schließt die Liste ab. (ots/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
→ mehr aus dem Ressort Feuilleton
