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Mindestens 18 Tote bei Wahlen im Kongo
Kinshasa. Bei gewaltsamen Übergriffen im Zuge der Parlaments- und Präsidentschaftswahl in der Demokratischen Republik Kongo sind mindestens 18 Zivilisten getötet worden. Die meisten Menschen seien in der Hauptstadt Kinshasa von der Republikanischen Garde erschossen worden, teilte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch am Freitag mit. Sie rief die Regierung auf, ihre Sicherheitskräfte »zu zügeln«. Mindestens hundert Menschen wurden den Angaben zufolge in der Zeit vom 26. bis zum 28. November schwer verletzt. Die Organisation warnte vor neuer Gewalt bei der für Dienstag geplanten Bekanntgabe der vorläufigen Ergebnisse der Präsidentenwahl.
(AFP/jW)
(AFP/jW)
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