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29.07.2011

Ohne Ende Billiglöhner

München sieht sein Heer aus Ein-Euro-Jobbern durch geplante Arbeitsmarktreform gefährdet. Wohlfahrtsverbände wollen Förderkriterien ganz kippen

Von Ralf Wurzbacher
Was wird künftig aus den Ein-Euro-Jobs? Nach den Plänen des Bundesarbeitsministeriums sollen die Arbeitsangelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung (AGH-MAE) drastisch eingeschränkt werden, weil die Maßnahmen rechtlich umstritten, zu teuer und weitgehend untauglich sind, Menschen dauerhaft in Arbeit zu bringen. Der Entwurf zur Reform der arbeitsmarktpolitischen Instrumente sieht eine deutliche Absenkung der Pauschalen vor, die Beschäftigungsträger für den Einsatz ...

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