Zum Inhalt der Seite
26.07.2011

»Allerdings gibt es einen Nährboden«

Ohne ein rechtspopulistisches Milieu wären die Attentate von Oslo und Utøya nicht denkbar. Ein Gespräch mit Prof. Hajo Funke

Interview: Gitta Düperthal
Hajo Funke ist Rechts­extremismusforscher und Professor der Politik­wissenschaft der Freien Universität Berlin Der norwegische Attentäter Anders Behring Breivik, der mit seinen Anschlägen auf das Jugendlager in Utøya und das Regierungsviertel in Oslo fast 100 Menschen umgebracht hat, bezeichnet sich als fundamentalistischen Christen, sieht sich im Kreuzzug gegen die multikulturelle Gesellschaft, den Islam und linke Demokraten. Wer bereitet den Boden für solchen rech...

Artikel-Länge: 4462 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90