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10.06.2011

»Ein Glücksfall für Bonn«

Hintergrund. Beim Bau des World Conference Center kooperierten die Ratsparteien der Stadt mit einem dubiosen koreanischen Investor. Sie stehen nun vor einer Bau-, Finanz- und ­demokratiepolitischen Ruine

Von Werner Rügemer
Am 27. Februar 2002 schlossen die Bundesrepublik Deutschland, das Land Nordrhein-Westfalen und die Stadt Bonn einen Staatsvertrag über die »Ansiedlung internationaler Einrichtungen in Bonn und Internationales Kongreßzentrum Bundeshaus Bonn (IKBB)«. Bei der Unterzeichnung waren auch Bundespräsident Johannes Rau, Bundesfinanzminister Hans Eichel, NRW-Ministerpräsident Peer Steinbrück und UN-Generalsekretär Kofi Annan anwesend. Bonn sollte zur UNO-Stadt ausgebaut werde...

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