-
13.05.2011
- → Feminismus
Physikergesellschaft bald mit Präsidentin
Bad Honnef/Heidelberg. Die Heidelberger Professorin Johanna Stachel
wird ab April 2012 Präsidentin der Deutschen Physikalischen
Gesellschaft (DPG). Dies teilte die DPG am Montag in Bad Honnef
mit. Mit der 56jährigen Kern- und Teilchenphysikerin wird
erstmals eine Frau die Leitung der weltgrößten
physikalischen Fachvereinigung übernehmen.
Stachel ist seit 1996 Professorin für Experimentalphysik an der Universität Heidelberg. Am internationalen Forschungszentrum CERN in Genf ist sie überdies an den Experimenten mit dem Teilchenbeschleuniger LHC beteiligt. Im Mittelpunkt ihrer Forschung steht das »Quark-Gluon-Plasma«. Aus diesem Materiezustand, der unmittelbar nach dem Urknall den Kosmos erfüllte, entwickelten sich einst Grundbausteine der Materie. Johanna Stachel wurde 1954 in München geboren, studierte Chemie und Physik, promovierte an der Uni Mainz und forschte anschließend 13 Jahre in den USA an der Stony Brook University.
(jW)
Stachel ist seit 1996 Professorin für Experimentalphysik an der Universität Heidelberg. Am internationalen Forschungszentrum CERN in Genf ist sie überdies an den Experimenten mit dem Teilchenbeschleuniger LHC beteiligt. Im Mittelpunkt ihrer Forschung steht das »Quark-Gluon-Plasma«. Aus diesem Materiezustand, der unmittelbar nach dem Urknall den Kosmos erfüllte, entwickelten sich einst Grundbausteine der Materie. Johanna Stachel wurde 1954 in München geboren, studierte Chemie und Physik, promovierte an der Uni Mainz und forschte anschließend 13 Jahre in den USA an der Stony Brook University.
(jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
→ mehr aus dem Ressort Feminismus
