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30.04.2011

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Proteste in Syrien werden vor allem aus dem Ausland angeheizt. EU diskutiert verschärfte Sanktionen gegen Damaskus

Von Karin Leukefeld
Die Lage in Syrien bleibt weiter unübersichtlich. Für den gestrigen Freitag war zu einem landesweiten »Tag des Zorns« aufgerufen worden, die Menschen sollten sich nach dem Freitagsgebet vor den Moscheen versammeln, hieß es in einem Aufruf, der über die Facebookseite »Syrische Revolution 2011« verbreitet worden war. Deren Betreiber ist der in Schweden sitzende Fidaad-Din Tariif As-Sayyid Isa, der Vertreter der in Syrien verbotenen Muslimbruderschaft. Die Protestbeweg...

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