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Pfefferspray gegen Kurden
Düsseldorf. Die Polizei hat am Donnerstag gewaltsam eine
Kurden-Demonstration vor dem Türkischen Generalkonsulat in
Düsseldorf aufgelöst. Die Aktion richtete sich gegen den
Ausschluß prokurdischer Kandidaten bei der türkischen
Parlamentswahl. Jugendliche hätten Parolen der verbotenen
Arbeiterpartei Kurdistans PKK gerufen und Eier auf das Konsulat
geworfen, begründete die Polizei ihr Eingreifen, bei dem auch
Pfefferspray zum Einsatz kam.
Die rund 300 Demonstranten wurden eingekesselt und bis in die Abendstunden zur Identitätsfeststellung festgehalten. 15 Demonstranten wurden wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch, gefährliche Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte festgenommen. (brauns/jW)
Die rund 300 Demonstranten wurden eingekesselt und bis in die Abendstunden zur Identitätsfeststellung festgehalten. 15 Demonstranten wurden wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch, gefährliche Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte festgenommen. (brauns/jW)
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