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Kirche in der Kritik

Fulda. Die Reformbewegung »Wir sind Kirche« hat die Einhaltung der Menschenrechte in der katholischen Kirche angemahnt. Das Pflichtzölibat, die Verweigerung des Priesteramtes für Frauen und die sexuelle Diskriminierung homosexueller Menschen seien menschenrechtswidrig, kritisierte die Laienorganisation am Sonntag in Fulda zum Abschluß ihrer 29. Bundesversammlung – ein halbes Jahr vor dem Besuch von Papst Benedikt in Deutschland.

Es sei ein bleibender Skandal, daß der Vatikan einer der wenigen Staaten sei, die die UN-Menschenrechtserklärung immer noch nicht unterschrieben haben, sagte Magnus Lux vom Bundesteam der Laienorganisation.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.03.2011, Seite 5, Inland

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