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Zivilisten in Afghanistan getötet
Kabul. Bei der Explosion einer am Straßenrand versteckten
Bombe sind im Norden Afghanistans neun Zivilpersonen getötet
worden. Die Detonation ereignete sich am Sonntag in der Nähe
von Baghlan, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, wie die
Behörden mitteilten. Am Samstag waren in der südlichen
Provinz Helmand sechs Zivilisten in einem Kleinbus gestorben,
nachdem dieser auf einen Sprengsatz gefahren war.
Bei einer gemeinsamen Razzia von NATO-Besatzern und afghanischen Soldaten im Osten des Landes wurden unterdessen zwei Männer getötet. Nach NATO-Angaben vom Sonntag hatten die Truppen tags zuvor in der östlichen Wardak-Provinz einen »lokalen Rebellenführer« gesucht, wobei es zu einem Feuergefecht gekommen sei. In der Provinz Helmand erschoß ein US-Soldat am Samstag einen afghanischen Polizisten.
(dapd/jW)
Bei einer gemeinsamen Razzia von NATO-Besatzern und afghanischen Soldaten im Osten des Landes wurden unterdessen zwei Männer getötet. Nach NATO-Angaben vom Sonntag hatten die Truppen tags zuvor in der östlichen Wardak-Provinz einen »lokalen Rebellenführer« gesucht, wobei es zu einem Feuergefecht gekommen sei. In der Provinz Helmand erschoß ein US-Soldat am Samstag einen afghanischen Polizisten.
(dapd/jW)
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