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BayernLB kommt wohl davon

München. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft München zu den verlustreichen Geschäften der Bayerischen Landesbank (BayernLB) mit riskanten Immobilienkrediten stehen offenbar vor dem Ende. Einem Bericht der Süddeutschen Zeitung vom Wochenende zufolge wird ein Verfahren wegen Verdachts der Untreue gegen ein früheres Vorstandsmitglied in Kürze eingestellt. Die BayernLB hatte mit den amerikanischen Schrott-Immobilienpapieren Milliarden Euro verloren.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.01.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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