BayernLB kommt wohl davon
München. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft München
zu den verlustreichen Geschäften der Bayerischen Landesbank
(BayernLB) mit riskanten Immobilienkrediten stehen offenbar vor dem
Ende. Einem Bericht der Süddeutschen Zeitung vom Wochenende
zufolge wird ein Verfahren wegen Verdachts der Untreue gegen ein
früheres Vorstandsmitglied in Kürze eingestellt. Die
BayernLB hatte mit den amerikanischen Schrott-Immobilienpapieren
Milliarden Euro verloren.
(dapd/jW)
(dapd/jW)
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