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18.12.2010

Westerwelle privatisiert

Auswärtiges Amt will deutsche Auslandsschulen an privatwirtschaftliche Träger übergeben. Kritiker fürchten Gebührenexplosion

Von Ralf Wurzbacher
Privatisierungsfans ist aber auch gar nichts heilig – nicht einmal der »gute Ruf« Deutschlands in aller Welt. Zwar rühmt das Auswärtige Amt die sogenannten Deutschen Auslandsschulen salbungsvoll als »Orte der Begegnung und des interkulturellen Austauschs«. Sobald es aber ums Geld geht, sind Amtsvorsteher und FDP-Chef Guido Westerwelle die schönsten Worte nichts mehr wert. Nach dem Willen des Außenministers sollen die Bildungsstätten, die neben den Goethe-Insti...

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