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04.12.2010

Vergebliche Zensurversuche

Blockade der Internetadresse konnte Wikileaks nur wenige Stunden lang stoppen

Nach der Blockade der Webadresse von Wikileaks durch ein US-Unternehmen war die Homepage des Enthüllungsdienstes seit dem späten Donnerstag abend für mehrere Stunden nicht mehr erreichbar. Erst am Freitag vormittag ging die Seite über neue Adressen wieder online. Zuvor hatte bereits das US-Internetunternehmen Amazon Wikileaks von seinen Servern verbannt. Linke-Vizechefin Katja Kipping rief daraufhin am Freitag zu einem Boykott des vor allem als Buchhändler bekannten...

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