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12.10.2010

Onlinekampagne gegen Neonazis gestartet

Youtube, My Space, StudiVZ und Co. wollen gegen Rechtsextremisten in ihren Netzwerken vorgehen. Facebook beteiligt sich nicht an der Aktion

Gerade mal fünf Minuten dauerte der Auftritt von Ilse Aigner, dann war die Verbraucherschutzministerin auch schon wieder verschwunden. »Ich wünschen ihnen viel Spaß, kämpfen sie weiter«, sagte die CSU-Politikerin am Montag vormittag in der Berliner Zentrale der Softwarefirma SAP und machte sich auf den Weg Richtung Flughafen. Zuvor hatte sie ein Grußwort zur gestern gestarteten Kampagne »Soziale Netzwerke gegen Nazis« vorgelesen. Mit dem Projekt will die Amadeu Anto...

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