Zum Inhalt der Seite
03.09.2010

Profiteure zur Kasse

Argentiniens Medienkrieg geht in die nächste Runde

Von Johannes Schulten
In der Auseinandersetzung zwischen großen Teilen der argentinischen Presse und der Regierung hat Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner eine neue Runde eingeläutet. Sie beschuldigt die beiden Verlagshäuser Clarín und La Nación, beim Kauf der einzigen Fabrik für Zeitungspapier des Landes mit der Militärdiktatur paktiert zu haben. Das Geschäft erfolgte im November 1976, einige Monate nachdem die Militärs gegen die Regierung Isabel Perón geputscht hatten. Seither v...

Artikel-Länge: 3952 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90