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24.08.2010

Verschüttete Bergleute in Chile nach 17 Tagen noch am Leben

Copiapo. Mehr als zwei Wochen nach dem Einsturz einer Gold- und Kupfermine in der chilenischen Atacama-Wüste, etwa 850 Kilometer nördlich der Hauptstadt Santiago, sind offenbar alle 33 dabei verschütteten Bergarbeiter noch am Leben. Über eine zu ihnen heruntergelassene Sonde schickten sie am Sonntag zwei kleine Briefe als erstes Lebenszeichen an die Außenwelt. Auf Videoaufnahmen ist zu sehen, wie die Kumpel in die zu ihnen herabgela...

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