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Terrorismus-Anklage gegen Oppositionelle

Bangkok. Rund drei Monate nach der Niederschlagung der regierungsfeindlichen Proteste in Bangkok sind 17 Mitglieder der thailändischen Oppositionsbewegung am Mittwoch wegen Terrorismus angeklagt worden. Bei einer Verurteilung wegen Terrorismus droht in Thailand als Höchststrafe die Hinrichtung.

Der Oberste Gerichtshof des südostasiatischen Landes wies unterdessen einen Einspruch des früheren Ministerpräsidenten Thaksin Shinawatra gegen ein Urteil ab, das ihn der Korruption für schuldig befunden und es der Regierung erlaubt hatte, umgerechnet 1,1 Milliarden Euro aus dem Vermögen des Mannes einzuziehen. (apn/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.08.2010, Seite 6, Ausland

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