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Fünf Polizisten in Bagdad erschossen
Bagdad. Am Dienstag wurden im Westen der irakischen Hauptstadt
Bagdad fünf Polizisten erschossen. Nach Angaben des
Innenministeriums überfielen Unbekannte einen Kontrollposten
im Stadtviertel Mansur. Die Täter gehörten »dem
Terrornetzwerk Al-Qaida« an, behauptete der Vertreter des
Innenministeriums. Sie hätten, erklärte er weiter, nach
dem Tod der Polizisten am Tatort die Flagge des »Islamischen
Staats Irak« gehißt. Dessen Errichtung haben sich
verschiedene Gruppen von Aufständischen zum Ziel
gesetzt.
Al-Qaida bekannte sich indes auf einer Internetseite zu der Anschlagsserie am vergangenen Donnerstag im Norden Bagdads, bei der im sunnitischen Asamijah-Viertel 16 Menschen getötet und 14 weitere verletzt wurden. Auch dort hatten die Täter die Flagge des »Islamischen Staats Irak« hinterlassen. (AFP/jW)
Al-Qaida bekannte sich indes auf einer Internetseite zu der Anschlagsserie am vergangenen Donnerstag im Norden Bagdads, bei der im sunnitischen Asamijah-Viertel 16 Menschen getötet und 14 weitere verletzt wurden. Auch dort hatten die Täter die Flagge des »Islamischen Staats Irak« hinterlassen. (AFP/jW)
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