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Ost-West-Gefälle beim Elterngeld
Wiesbaden. Bei der Höhe des Elterngeldanspruchs
erwerbstätiger Väter und Mütter gibt es ein starkes
Ost-West-Gefälle. Während der durchschnittliche Bezug in
drei von vier westdeutschen Kreisen im Jahr 2008 bei mindestens
1100 Euro lag, gab es in Ostdeutschland keinen Kreis, in dem dieser
Wert erreicht wurde, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag
mitteilte. Im Osten lag der durchschnittliche Elterngeldanspruch
größtenteils unter 1000 Euro.
Unterdessen scheint die Einführung des Elterngeldes tatsächlich zu einem »Babyboom« bei Besserverdienenden geführt zu haben. Wie das Apothekenmagazin Baby und Familie am Dienstag mitteilte, ist zwar die Geburtenrate in der BRD insgesamt nicht gestiegen. Dagegen sei in Haushalten mit mehr als 3000 Euro Nettoeinkommen die Zahl um 70 Prozent nach oben geschnellt, so das Magazin unter Berufung auf das Institut für Community Medicine der Uni Greifswald. (apn/jW)
Unterdessen scheint die Einführung des Elterngeldes tatsächlich zu einem »Babyboom« bei Besserverdienenden geführt zu haben. Wie das Apothekenmagazin Baby und Familie am Dienstag mitteilte, ist zwar die Geburtenrate in der BRD insgesamt nicht gestiegen. Dagegen sei in Haushalten mit mehr als 3000 Euro Nettoeinkommen die Zahl um 70 Prozent nach oben geschnellt, so das Magazin unter Berufung auf das Institut für Community Medicine der Uni Greifswald. (apn/jW)
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