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Gorleben-Papiere: Merkel unter Druck
Berlin. Der Gorleben-Untersuchungsausschuß könnte nach
einem Bericht des Spiegel Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor
Probleme stellen. Das Gremium will klären, ob
Regierungsstellen bei der Planung eines Atommüllendlagers im
Salzstock Gorleben Bedenken von Wissenschaftlern übergangen
haben und Gutachten manipuliert wurden. Eine Reihe von Vermerken
aus dem Bundesumweltministerium im Jahre 1996, das damals von
Merkel geleitet wurde, lieferten für Ungereimtheiten neue
Indizien, berichtete das Magazin vorab.
Nach Ansicht der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg belegen die Dokumente, daß Gorleben »auf Biegen und Brechen als Endlagerstandort ausgeguckt« wurde.
(ddp/jW)
Nach Ansicht der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg belegen die Dokumente, daß Gorleben »auf Biegen und Brechen als Endlagerstandort ausgeguckt« wurde.
(ddp/jW)
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