Hohmann, Droste, Külow in Köpenick
Im Innenhof des historischen Rathauses von Berlin-Köpenick
– das ein falscher Hauptmann durch Kassenklau 1906
weltberühmt machte – findet zur Zeit das 15. Jazz- und
Blues-Festival statt. Am Sonntag, dem 1. August, strebt es seinem
ultimativen Höhepunkt zu: Im Rahmen des Gastspiels von
»Jazz Lyrik Prosa« sind die verehrungswürdige
Grande Dame der Gesangsimprovisation, Ruth Hohmann, und ihr Jazz
Collegium sowie die beiden dort lesenden jW-Autoren Edgar
Külow und Wiglaf Droste zu hören.
Scat- und Jazz-Gesang mit einer der souveränsten Stimmen des Landes plus feinster, vielfältiger Instrumentalbegleitung treffen auf sprachstarkes Sezieren von Alltag, Politikgeschwafel und medialem Getöse. Wer’s erlebt, geht bestens unterhalten und aufgeklärt davon. Beginn ist um 18.30 Uhr, Einlaß, Bier, Wein und anderes gibt es ab 17 Uhr. Der Pflichttermin des Sommers. (jW)
Scat- und Jazz-Gesang mit einer der souveränsten Stimmen des Landes plus feinster, vielfältiger Instrumentalbegleitung treffen auf sprachstarkes Sezieren von Alltag, Politikgeschwafel und medialem Getöse. Wer’s erlebt, geht bestens unterhalten und aufgeklärt davon. Beginn ist um 18.30 Uhr, Einlaß, Bier, Wein und anderes gibt es ab 17 Uhr. Der Pflichttermin des Sommers. (jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
→ mehr aus dem Ressort Feuilleton
