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Lokführer schuld am Zugunglück in Indien

Kalkutta. Das schwere Zugunglück mit 63 Toten in Indien ist offenbar auf einen Fahrfehler des Lokführers zurückzuführen. Ein Schnellzug war am Montag 200 Kilometer nördlich von Kalkutta mit einem Regionalzug zusammengestoßen. Der Schnellzug sei dabei mit 90 km/h dreimal schneller gefahren als er sollte, berichteten Vertreter der Eisenbahn am Dienstag. Zudem habe er Haltesignale ignoriert.

(apn/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.07.2010, Seite 6, Ausland

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