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Gerechtigkeit für den Biedermeier

Elf Gemälde, die ein US-Soldat nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs aus dem pfälzischen Pirmasens mit nach Hause genommen hatte, sind am Mittwoch zurückgegeben worden. Bei einer Zeremonie im Goethe-Institut New York übergab die US-Zollbehörde die Werke Vertretern des Museums Pirmasens. Die bedeutendsten drei stammen vom Pirmasenser Biedermeier-Maler Heinrich Bürkel. Der Soldat hatte die Bilder jahrzehntelang in seinem Haus aufbewahrt. Nach seinem Tod schaltete die Großnichte Beth Ann Fadden die US-Behörden ein, um die rechtmäßigen Besitzer zu ermitteln. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.07.2010, Seite 13, Feuilleton

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